Hundegestützte Psychotherapie


Im April 2025 hat „Elmo“ (Major-Thom vom Großen Freien) seine Ausbildung als Therapiehund aufgenommen und konnte im August 2026 als Therapiehund zertifiziert werden. Sein Vorgänger „Joda“ ist leider im Februar 2025 verstorben.

Das Prinzip der hundegestützten Psychotherapie ist es, dass der Therapiehund eine Beziehung zu den Patient_innen aufnimmt und körpersprachlich zum Ausdruck bringt, was er wahrnimmt. Dieser körpersprachliche Ausdruck wird von der Therapeutin/ dem Therapeuten aufgenommen und kann für die Patient_innen übersetzt und gedeutet werden. Durch die viel feineren Sinnesorgane des Hundes, kann der Hund Aspekte wahrnehmen, die dem Therapeuten/ der Therapeutin u.U. entgehen. Dadurch hilft der Therapiehund die Therapie zu intensivieren und beschleunigen.

Darüber hinaus kann der Therapiehund insbesondere bei Patient_innen, die belastende Erfahrungen mit Menschen gemacht haben, ein neutraler und haltgebender Unterstützer in der Therapie sein, der Anspannung reduziert, Sicherheit vermittelt und so die Therapie überhaupt erst möglich macht.

Joda und ich haben unsere Ausbildung am Wikkegaard-Institut absolviert. Auf der Homepage des Institut finden Sie noch detaillierte Angaben zu unserer Ausbildung und der Arbeit von Therapiehunden.